Basics für Coaching

Wenn Sie Coach werden wollen, müssen Sie wissen, wer Sie selber sind. Die humannessBasics 4 umfassen diese weite Reflexion und Bewusstmachung. Sie stellen einen erheblichen Anteil an der Ausbildung dar.

Wer nicht zu definieren vermag, wer sie oder er ist, wie man selber tickt, was einem geht und was nicht, sollte bei aller Methodik nicht "mal eben so" sich der hohen Verantwortung gegenüber den Situationen, Anliegen und Bedürfnisse von Klienten aussetzen, um sich selbst zu erfahren.

 

Persönliche Haltung & Reflexion

"Ich will wissen, was dich von innen heraus trägt, wenn alles andere wegbricht."

Oriah Mountain Dreamer - Schamanin

Die persönliche Reflexion in Wort und Schrift ist Bestandteil der Ausbildung. Es wird ein Schwerpunkt darauf gelegt, sich Gedanken zu sich selbst zu machen und auszudrücken, ob im Gespräch oder in geschriebenen Beiträgen.

Fragen, Antworten, Suchen, Zweifeln, Schämen, Scheitern, Demut, Dankbarkeit, Freude, Schmerz, Leid, Verlust, Erfolg, Stolz, Sicherheit - Okay-sein. Das Ziel ist eine vertiefte Selbssicherheit, wie man Dinge der Welt und des Lebens für sich einordnet.

Einstieg und Ausbildung

Mit dem Entscheid eine Coachingausbildung zu absolvieren, machen Sie einen großen Schritt. Wer sich vor diese Entscheid mit der Vorbereitung vor einem ersten Kontakt befassen möchte, findet im höchst empfehlenswerten Buch von Frau Dr. Brigitte Wolter (DBVC-Lehrcoach, Wiesbaden; Budrich Verlag) einen gedanklichen Leitfaden.

(Bild vom Buch bei Erlaubnis)

 

Abschluss und Anfang

Coach werden schließt man vielleicht nie ab. Aber eine Grundausbildung in Coaching schon. Es wird eine Abschlussprüfung konzipiert, mit

  • Theoriefragen
  • Einem Praxissetting
  • Einem persönlichen Gespräch
  • Dem Erstellen des eigenen Coaching-Konzeptes

Das Ziel ist nicht bloss Wissen, das Ziel ist eine ganzheitliche Handlungskompetenz und Entwicklung zur Coachpersönlichkeit. 

 

Anmerkungen:

Man kann eine Coachingausbildung für die persönliche Entwicklung machen. Das ist eine verbreitete Herangehensweise. Man setzt nicht voraus, danach als Coach tätig zu werden.

Die Coachingausbildung bei humanness sollten Sie nicht absolvieren, um als Führungskraft damit idealer führen zu können - Sie würden ob führend oder coachend pfuschen und sich selbst, das Metier Coaching und die Menschen zu Ihren Zwecken missbrauchen; jedenfalls trügen Sie hierfür die Verantwortung und ein enormes Schadensrisiko. Es gibt spezifische Ausbildungen für diesen Bedarf - bei humanness geht es nur um Coaching des Klienten - einen Zusammenhang mit Forderungen aus Führungsvorgaben wird nicht zugelassen, da das dem Coachinggedanken in seiner Klarheit das Vertrauen entziehen würde. humannessBasics und humannessCoaching werden an keiner Stelle zulassen, dass Coaching uminterpretiert und zu falschen Zwecken instrumentalisiert wird.

Sie sollten bei einem Entscheid für humannessBasics und humannessCoaching auch nicht "mal so" rumschnuppern und irgendwelche Testballons starten - die anderen Teilnehmenden danken Ihnen, wenn Sie ganz und gar dabei sind. 

Vor, während und nach den Prüfungen bzw. dem Ausbildungsabschlss stehe ich Ihnen für Ihre Schritte in die Praxis zur Verfügung. An dieser Stelle ist der Bedarf von Seiten der Jungcoaches meist enorm. humanness will das gerne abfangen.

 

Eigenes Konzept und Angebot

Während der Ausbildung und als Eingabe zur Abschlussprüfung erarbeiten Sie Ihr eigenes Coachingkonzept. Es gibt zahlreiche Richtungen und Möglichkeiten, wie und wohin Sie sich entwickeln möchten. Mit der Ausbildung zum Coach werden Sie Ihren Auftritt und Ihr Angebot erstellt haben.

 

Junior Coach

humanness sieht vor, für Jungcoaches Möglichkeiten der Unterstützung anzubieten. Es kann entscheidend sein, dass man gleich nach Abschluss und Beendigung der Ausbildung Unterstützung in den unterschiedlichsten Aspekten bedarf. Gerne.

Und es bleibt eine Reflexion, welche Massnahmen einem vom Juniorcoach zum Professional werden lassen.

 

Professional, Senior & Master Coach

Coach werden ist vermutlich ein lebenslanger Weg. Immer wieder häutet man sich sozusagen, schält sich heraus, verändert sich und zeigt damit Gefühle und Bedürfnisse. Hierzu will humanness eine stete Anlaufstelle für Coaches werden und bleiben. Supervision, Intravision, Mentoring und Coaching, Lehrstunden und Erfa-Treffen - wir haben und leben viele Möglichkeiten.

Ich hoffe, humanness bekommt seinen Spirit. Das wäre …